Putzen nach Zonen – so einfach hältst du dein Zuhause sauber!
Der Zonen-Putzplan basiert auf der sogenannten FlyLady-Methode. Dabei teilst du dein Zuhause in verschiedene Zonen ein. Jede Zone wird täglich von Montag bis Freitag für jeweils 15 Minuten geputzt. Nach einer Woche wechselst du zur nächsten Zone.
Der Vorteil dieser Methode: Auch unliebsame Putzaufgaben, die du sonst gerne vor dir herschiebst – wie Bodenleisten reinigen oder Schränke ausmisten – kommen regelmäßig dran. So bleibt dein Zuhause dauerhaft ordentlich und sauber.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Zonen-Putzplan basiert auf der FlyLady-Methode und teilt dein Zuhause in mehrere Bereiche
- Jede Zone wird Montag bis Freitag je 15 Minuten geputzt, danach wechselst du zur nächsten Zone
- Eine Einteilung in 5 Zonen ist praktisch, da der Zyklus so nach 5 Wochen von vorn beginnt
- Ein kostenloser Planer steht als PDF in A4 und A5 zum Download bereit
Schritt 1: Wohnung in Zonen einteilen
Teile deine Zonen so ein, wie es für dich am sinnvollsten ist. Es lohnt sich, thematisch ähnliche Räume zusammenzufassen – zum Beispiel Badezimmer und Gäste-WC – damit du nicht ständig die Putzutensilien wechseln musst. Wenn du angrenzende Wohnbereiche kombinierst, sparst du dir außerdem unnötiges Hin- und Herlaufen.
Beispiel für eine Einteilung:
- Zone 1: Flur / Esszimmer
- Zone 2: Küche
- Zone 3: Wohnzimmer / Balkon
- Zone 4: Schlafzimmer / Kinderzimmer
- Zone 5: Badezimmer / Gäste-WC
Hinweis: Eine Einteilung in 5 Zonen ist besonders praktisch, da der Putzzyklus so spätestens nach 5 Wochen von vorne beginnt. Je nach Größe deiner Wohnung kannst du aber auch weniger oder mehr Zonen festlegen.
Ordnung und Minimalismus gehen übrigens Hand in Hand – mehr dazu in Weniger ist mehr: 5 geniale Tipps für minimalistisches Wohnen.
Schritt 2: Aufgaben pro Zone festlegen
Überlege dir für jede Zone, welche Aufgaben du an den einzelnen Tagen erledigen willst. Am Anfang kann es sein, dass du dir zu viel vornimmst und die Aufgaben nicht in 15 Minuten schaffst. Mit der Zeit bekommst du jedoch ein gutes Gefühl dafür, wie lange du wofür brauchst.
Stelle dir am besten einen Timer, bevor du loslegst. So bleibst du fokussiert und verlierst dich nicht in Details.
Tipp: Du kannst entweder immer denselben Plan verwenden oder dir in jedem Zyklus neue Aufgaben vornehmen, um für Abwechslung zu sorgen.
Wer regelmäßig nach Zonen putzt, muss im Notfall weniger nacharbeiten – mehr dazu in Gäste im Anmarsch? Dein Notfall-Plan für einen guten Eindruck!
Auch andere kurze Routinen helfen, dein Zuhause zwischen den Zonen-Terminen sauber zu halten – mehr dazu in 7 Quick Tipps für ein immer sauberes Zuhause.
Der Zonen-Putzplan im Überblick
| Element | Details |
|---|---|
| Methode | FlyLady-Methode |
| Zeitaufwand pro Tag | 15 Minuten |
| Putztage pro Zone | Montag bis Freitag |
| Empfohlene Zonenanzahl | 5 |
| Zyklusdauer | 5 Wochen |
Häufige Fragen
Was ist die FlyLady-Methode?
Die FlyLady-Methode ist ein Organisationskonzept, bei dem die Wohnung in mehrere Zonen eingeteilt wird, die nacheinander für jeweils kurze, feste Zeitspannen geputzt werden – statt alles auf einmal zu erledigen.
Wie viele Zonen sollte ich für meine Wohnung festlegen?
5 Zonen sind besonders praktisch, da sich der Putzzyklus dann nach 5 Wochen wiederholt. Je nach Wohnungsgröße kannst du aber auch mit weniger oder mehr Zonen arbeiten.
Wie viel Zeit muss ich täglich für den Zonen-Putzplan einplanen?
Pro Tag reichen 15 Minuten für die aktuelle Zone, an 5 Tagen die Woche (Montag bis Freitag). Danach wechselst du zur nächsten Zone.
Was mache ich, wenn ich die Aufgaben nicht in 15 Minuten schaffe?
Das ist am Anfang normal. Reduziere die Aufgaben pro Tag etwas – mit der Zeit bekommst du ein gutes Gefühl dafür, wie viel realistisch in 15 Minuten machbar ist.
Gibt es den Zonen-Putzplan auch zum Ausdrucken?
Ja, ein kostenloser Planer steht als PDF in den Formaten A4 und A5 zum Download bereit.
Keine Lust, selbst zu putzen? Dann buche dir jetzt eine Wohnungsreinigung – mit angemeldeten Reinigungskräften in deiner Nähe.